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11 Vorschläge, wie du deinen Monkey Mind besiegst

Mit Monkey Mind bezeichnet man einen unruhigen Geist. Die Gedanken springen (wie Affen) wie wild hin und her, kein Gedanke wird richtig erfasst und zu Ende gedacht, sondern sie hüpfen wirr und ohne Sinne hin und her.

Besonders starkt bemerkt man sein Monkey Mind, wenn man sich auf eine Sache   konzentrieren sollte. Durch regelmäßige Meditation wird dein Monkey Mind immer ruhiger, du kannst bewusst die Gedanken beiseite schieben.

Aber was kann man noch gegen seine Affen im Kopf machen, wenn man mal nicht meditieren will? Hier einige Anregungen:

  1. Yoga: konzentriere dich auf das ein- und ausatmen während deiner Übungsabfolge
  2. Lesen: lies konzentriert und aufmerksam ein Buch, lass deine Gedanken nicht abschweifen sondern bleibe voll und ganz beim Inhalt.
  3. Stricken: ist für mich eine der besten aktiven Meditationen außerhalb der „echten“ Meditationen. Masche für Masche, immer gleich, immer im gleichen Tempo oder auch hochkonzentriert an einem bestimmten Muster arbeitend.
  4. Bewusst Gedanken zu Ende denken: du kannst dir aber auch einen Gedanken aus deinem Monkey Mind herauszupfen und ihn bewusst ganz zu Ende denken. Dann holst du dir den nächsten. Möchte sich ein anderer dazwischen quetschen, schiebst du ihn einfach beiseite. Für später.
  5. Atmen: es hilft oft schon 5 mal tief und bewusst ein- und auszuatmen um seinen Kopf zu beruhigen.
  6. Kunst: egal ob du malst, zeichnest, einem Handwerk nachgehst. Wenn man komplett in seiner Tätigkeit versinkt, werden alle anderen Gedanken ausgeblendet. Wie bei kleinen Kindern, die ganz in ihrem Spiel aufgehen und die Aussenwelt komplett vergessen können.
  7. Hören: setz dich hin und höre einfach zu. Der Welt. Der Natur. Deinem Haus. Höre bewusst jedes Geräusch und erkenne es an.
  8. Sport: Powere dich so richtig aus. Beim intensiven Sport konzentrierst du dich auf die genaue Ausführung deiner Übung. Du hast dabei keine Zeit, an etwas anderes zu denken.
  9. Spazieren: gehe spazieren und fülle deinen Geist mit neuen Eindrücken. Lass deine Gedanken draußen in der Natur zurück, wirf sie praktisch hinaus und fülle deinen Kopf mit positiven Erlebnissen. Atme die frische Luft ein und sieh aufmerksam zu, was rund um die geschieht.
  10. Kochen: ist so wunderbar meditativ. Schnippseln, rühren, rühren, rühren….
  11. Achtsamkeit: eigentlich alles, was du bewusst und mit voll anwesendem Geist ausführst, beruhigt deine Gedanken. Du versinkst in der jeweiligen Tätigkeit, egal ob du jetzt bügelst, deine Rechnungen sortierst, eine Tasse Tee trinkst.

Probiere es aus. Vielleicht erzählst du mir, was dir am besten geholfen hat? Oder hast du vielleicht noch mehr Ideen?

xo

Angie

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