8 Weisheiten von Mutter Theresa die dein Leben bereichern werden

By Angelika Stranger | Inspiration/Tipps

Nov 30
mutter theresa

1.

"Wenn es nichts zu lächeln gibt, dann mach ein Lächeln!"

Bist du schon einmal aufmerksam durch eine Fußgängerzone spaziert? Hast du auch bemerkt, wie verbittert die Menschen sind, die da durcheilen?

Du wirst überrascht sein, wie sich die Mienen und die Herzen erhellen, wenn du diese Menschen von Herzen aus anlächelst. 

Schenke ihnen etwas Freude und Aufmerksamkeit. Damit erhellst du nicht nur den Tag dieser Fremden, sondern auch deinen eigenen:

Ein lächeln auf den Lippen wirkt sich innerhalb weniger Sekunden auf dein persönliches Wohlbefinden aus. Wissenschaftlich erwiesen!


"Gott hat die Armut nicht erschaffen. Wir haben die Armut erschaffen, weil wir nicht miteinander teilen."

Und teilen kann man so viel: Zeit, Ideen, Spaß, Freude, Aufmerksamkeit, Mahlzeiten, Arbeit, Natur, Liebe, Geduld. Und Geld. 

2.

3.

"Ich weiß, dass es Böses gibt. Ich weiß aber auch, dass es Gutes gibt und ich habe mich entschieden, das Gute zu sehen."

Ich finde dies ist eine sehr schöne Einstellung. Ja, es gibt schlechte Menschen und schlechte Taten. Schlechte Worte und schlechte Angewohnheiten. Schlechtes Wetter und schlechte Laune. Aber du entscheidest immer noch selbst, welchen Gefühlen du aufhorchst und welche du zwar anerkennst, aber nicht weiter verfolgst. 

Dazu passend habe ich gerade diesen Spruch auf Instagram entdeckt: 

"Wenn du dich dafür entscheidest, keine Freude für den Schnee zu empfinden, hast du weniger Freude in deinem Leben, aber trotzdem noch die gleiche Menge an Schnee."

"Besser entschuldigen als beschuldigen."

Versuche immer das Gute in den Menschen zu sehen. Denke dir: "Er / Sie wird schon seine / Ihre Gründe haben."

Verschwende deine Kraft nicht auf Beschuldigungen. 

4.

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5.

"Niemals urteilen."

Nur allzu schnell sind wir mit Anschuldigungen und Beschuldigungen zur Stelle. Wir deuten mit unserem Finger auf die Fehler und Schwächen unserer Mitmenschen. 

Dies ist nicht nur eine schlechte Angewohnheit: es ist auch einer der größten Energieräuber unserer Zeit. 

Du kannst niemals in einen Menschen hineinschauen. Du weißt nicht, wie gerade die Umstände für denjenigen sind und warum er jetzt gerade so handelt. Denke daran, bevor du ein Urteil sprichst. 

"Tue kleine Dinge mit großer Liebe."

Nicht jeder von uns ist dazu ausersehen, Aids zu heilen oder das Problem des Welthungers zu lösen. 

Aber auch in unserem alltäglichen Leben können wir Besonderes leisten. Erledige deine täglichen Aufgaben mit großer Hingabe und Liebe. 

Bemühe dich bei allem was du tust darum, es so gut wie möglich zu machen. So kannst du jeden Abend stolz auf dich sein.

6.

7.

"Es kommt nicht darauf an, wie viel wir geben. Es kommt darauf an, wie viel Liebe wir in dieses Geben legen."

Was ist wohl mehr wert: 

Die Hilfe einer Person, welche eigentlich gar nicht da sein will und "etwas besseres" vorhätte. Welche die Hilfe unwillig gewährt und es nur tut, weil man es eben so macht oder weil sie Eindruck schinden muss. 

Oder: 

Die Hilfe einer Person, der es ein wahres Bedürfnis des Herzens war, zu helfen. Die freiwillig kommt und gerne für einen da ist. 

"Die schrecklichste Armut sind die Einsamkeit und das Gefühl, ungeliebt zu sein. Es gibt in dieser Welt mehr Hunger nach Liebe und Wertschätzung als nach Brot."

In den reichen, westlichen Ländern ist vielleicht die wahre, rohe Armut - wo es an Nahrung, Wasser, Medizin, Bildung, Kleidung, usw. fehlt - nicht mehr so oft anzutreffen. 

Dafür hat sich bei uns eine andere Form der Armut breitgemacht: die Armut an Aufmerksamkeit und Liebe. 

Du brauchst nur einen Blick in ein Altenheim zu werfen und du weißt, wovon ich spreche.

In unzähligen Wohnungen unserer Städte und Dörfer sitzen einsame Seelen, die niemanden haben, der ihnen seine Zeit schenkt. Der einfach zuhört oder eine Runde Rommè mit ihnen spielt. 

Schaue dich aufmerksam um. Gibt es in deinem Umfeld, vielleicht in deiner Familie jemanden, der arm an Aufmerksamkeit ist?

Schenke demjenigen deine Zeit. Es muss ja nicht täglich sein. Aber über einen Besuch oder einen Ausflug alle zwei, drei Wochen (oder einmal im Monat) würde sich dieser Jemand sicher freuen. 

Vielleicht kannst du auch an einem Besuchsdienst im Altenheim oder Krankenhaus teilnehmen? Oder einfach mal bei der alten Frau Nachbarin anklopfen?

8.

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