Diese drei Worte werden dein Leben verändern

By Angelika Stranger | Mindset/Persönlichkeit

Aug 22
das Geheimnis des Erfolges

Ja.

Du hast richtig gelesen.

Ich habe die Formel für deinen Erfolg.

Willst du sie kennenlernen?

Hier, ich flüstere sie dir ins Ohr:

TU ES EINFACH

Jetzt fragst du dich bestimmt: Was soll der Sch…? Das soll die ganze Formel sein?

Und ich sage: Ja, das ist sie.

Auf deine Taten kommt es an

Die ganzen Ziele, das ganze Planen und die Recherche für deinen Erfolg und wie du ihn erreichst, sind ja gut und schön.

Ok, nicht nur gut und schön, sondern auch tatsächlich nötig. Aber noch wichtiger als das planen ist das „tun“. Die Umsetzung.

Leider passiert es nur zu oft, das du planst und planst, alles brav aufschreibst, die Regeln befolgst. Aber durch die ganze Planerei auf die Ausführung vergisst.

Du verbringst viel zu viel Zeit mit der Planung.

Einen Blog starten? Ja, erst muss ich aber noch XY

Eine neue Anlagestrategie? Vorher noch schnell XYZ

So viele bleiben in der Planungsphase stecken, weil sie der Meinung sind, noch nicht alle Infos zu haben. Nicht alles geplant zu haben, nicht auf alles vorbereitet zu sein.

Weißt du was?

Manchmal ist es besser loszulegen und sich erst hinterher Gedanken zu machen. Wenn du nach 6 Monaten immer noch in der Planungsphase steckst, hast du definitiv den Absprung verpasst.

Dann verpasse dir selbst einen Tritt in den Hintern und rappel dich auf.

TU ES EINFACH

Leg einfach los. Wenn du denkst du bist noch nicht so weit, solltest du am besten gleich Anfangen.

Denn die Wahrheit ist: du wirst nie so weit sein. Wir alle sind nie soweit, wie wir es gerne wären.

Nie bereit für Kinder, ein Haus, den Erfolg, die Scheidung, unser Business.

Wenn du denkst du bist noch nicht so weit: Fang einfach an

Alles andere kannst du hinterher noch klären. Es gibt nicht für alle Probleme vorab eine Lösung. Du wirst auch nie vorab abschätzen können, welche Steine sich dir in den Weg legen werden.

Ab und zu musst du diese Prüfungen einfach auf dich zukommen lassen und dann erst entscheiden, wie du sie löst.

Nicht zu viel denken, mehr tun

Hast du dich schon einmal gefragt, warum es so schwierig ist, eine neue Gewohnheit zu etablieren?

Weil du zu viel denkst. Du gibst deinem inneren Zweifler (im Volksmund auch „Schweinehund“ genannt) zu viel Macht über dich.

Wenn du vorhast, jeden Morgen 15 Minuten zu meditieren, dann tu es. Geh hin, setz dich auf dein Kissen. Zögere nicht.

Wache auf, raus aus dem Bett, geh aufs Klo, trinke dein heißes Wasser und dann ab auf dein Kissen.

Wenn du nur eine Minute darüber nachdenkst, wird es nichts mehr damit. Dann hast du deinem Zweifler schon deine Aufmerksamkeit geschenkt.

So von wegen kleiner Finger, ganze Hand. Du verstehst.

Er wird dir solange einflüstern, was du jetzt nicht tun solltest, dass es am Ende tatsächlich zu spät ist, für die Meditation. Du hast den Absprung verpasst.

Ich mache jeden Abend meine Yogaroutine und meine Meditation. Jeden Abend gehe ich einfach auf die Matte. Wenn meine Kinder im Bett sind, gehe ich. Sofort. Ohne nachzudenken.

Mein Zweifler ist dann meistens überrumpelt, weil er keine Zeit hatte zu quatschen. Wenn ich dann schon auf der Matte sitze, ist es bereits zu spät.

Dann sage ich ihm: Tja, Pech gehabt! Jetzt bin ich schon da und stehe sicher nicht wieder auf. Und dann beginne ich mit meiner Routine.

Einfach loslegen

Das ist das Geheimnis erfolgreicher Menschen. Sie legen einfach los. Sie lassen ihren negativen Gedanken keinen Raum. Und wenn diese es trotzdem schaffen, sich einzuschleichen, werden sie schlichtweg ignoriert.

Anerkannt? Ja.

Darauf gehört? Nein.

Denn nur du selbst hast es in der Hand, wie du dich fühlen willst. Welche Gedanken du ernst nimmst.

Diese Tricks kennen wir alle

Du kennst sicher schon den Trick, sich Abends die Sportklamotten direkt vors Bett zu legen. Oder die Yogamatte ausgerollt bereit zu legen. Am Vorabend die Sequenz zu erstellen. Die Zutaten fürs gesunde Frühstück vorzubereiten.

Alle diese Tricks haben den gleichen Grundsatz:  Es einfach zu tun, ohne darüber nachzudenken.

Wenn du morgens erst deine Klamotten suchen musst, musst du schon wieder sehr viele Entscheidungen auf einmal treffen.

  • Wo sind die Sportklamotten?
  • Wo ist der Sport BH?
  • Bei der Wäsche? Was ziehe ich dann an?
  • Wo sind die Schuhe?
  • Wo ist die Yogamtte?
  • Welche Yogasequenz mache ich heute?
  • Welche Meditation, welche Atemübung, welches Mantra?

Zu viel Zeit verstreicht, bis du mit der Ausführung beginnst. Und während du so in deinen Vorbereitungen steckst, hat der Zweifler genug Zeit, Bedenken anzumelden:

  • Ach, das Wetter ist nicht so toll.
  • Hm, eigentlich bist du ja viel zu müde, du warst gestern so lange wach. Besser du schläfst dich aus.
  • Hast du nicht vor drei Tagen einmal gehustet? Hoffentlich wirst du nicht krank.
  • Was? Die XY will nicht mitgehen? Alleine brauchst du dich doch nicht zu plagen.

Wenn du dir deine Utensilien schon vorher herrichtest, fällt es dir leichter, sofort hineinzuschlüpfen und gleich loszulegen.

Das ist das Geheimnis hinter dieser Formel: nicht zu lange nachdenken.

Wenn die Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika so lange gezögert hätten, gäbe es wahrscheinlich heute noch keine USA, keine Unabhängigkeitserklärung.

Wenn Christoph Kolumbus nicht irgendwann losgefahren wäre, wer weiß? Am Ende würden wir Donald Trump heute noch nicht kennen 😉

Nicht der Weg ist das Ziel. Das Ziel ist das Ziel

Sonst würde auf meinem Visionboard stehen: „mein Ziel ist der Weg“ und nicht „mein Ziel ist es, erfolgreich in XY zu sein“.  Das ist Blödsinn.

Während deiner Vorbereitungsphase hast du genügend Zeit, dein Ziel auf Herz und Nieren zu überprüfen.

In dieser Phase denkst du darüber nach, ob es eine gute Idee ist oder nicht.

Später, wenn du einmal losgelegt hast, hat dieser Gedanke nichts mehr bei dir zu suchen.

Wenn du bereits auf dem Weg bist, dein Vorhaben gestartet hast, brauchst du gar nicht erst anzufangen, darüber nachzudenken, ob es eine gute Idee ist.

Das alles hast du vorher schon entschieden. Jetzt ist nicht mehr die Zeit dafür. Jetzt ziehst du dein Ding durch bis zum Ende.

Vorher und Nachher ist die Zeit, nachzudenken. Vorher um zu planen, Nachher um deine Schlüsse daraus ziehen.

Kleinere Kurskorrekturen sind schon erlaubt, aber niemals  – und ich sage NIEMALS – ist es erlaubt, den Zweifel die Oberhand gewinnen zu lassen. Schenkst du dem Zweifel Beachtung, ist es nur mehr ein kleiner Schritt bis zum Abbruch des Projektes.

Darum: nicht zu viel denken, einfach tun!

xo

Angelika

 

 

Hier geht's zu mehr Selbstliebe

Hol dir deine Tipps für mehr Energie

Erschöpft? Ausgelaugt? Gestresst? Hol dir hier mein neues Mini E-Book "Dein ultimativer Selfcare Baukasten" und lerne, wie richtige Selbstfürsorge funktioniert.

 

>
%d Bloggern gefällt das: