7 Tipps für mehr Achtsamkeit in einem stressigen Alltag

By Angelika Stranger | Selfcare/Wellness

Jun 14
Spiritualität

Hast du auch keine Zeit für Achtsamkeit?

Hier ein paar schnelle Achtsamkeitsübungen, die garantiert in den vollsten Terminkalender passen. Sie werden dich beruhigen, deine Aufmerksamkeit in die Gegenwart lenken und sorgen für kleine Ruheoasen in stressigen Zeiten. Für alle brauchst du nur wenige Sekunden bist wenige Minuten:

  1. Trinken. Wenn du trinkst, stürze dein Getränk nicht herunter, sondern trinke es langsam. Schmecke es. Merke, wie es deine Kehle hinabfliesst. Ist es warm? Kalt? Süß?
  2. Essen. Kennst du den Film: “Into the Wild”? In einer Szene (siehe unten) sitzt der Schauspieler Emile Hirsch auf dem Boden, angelehnt an ein Brückengeländer, und isst einen Apfel. Dabei spricht er mit dem Apfel: “Du bist der beste Apfel, den ich jemals gegessen habe.” Diese Szene gefällt mir so gut, da er dem Apfel seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. Eine 1A Achtsamkeitsübung. Du brauchst nicht  mit deinem Essen zu sprechen, aber du sollst es genauso aufmerksam schmecken, wie Emile Hirsch. Achte beim Essen darauf, Ablenkungen fernzuhalten. Das heißt kein Handy, keine Fernseher oder Radio.
  3. Gerüche. Umgib dich mit guten Düften. Entweder gibst du Öl in einen Diffuser oder nutzt einen Airspray mit natürlichen Ölen. Nimm dir ab und zu eine Minute Zeit und nimm 5 tiefe Atemzüge. Was riechst du? Baut es dich auf? Macht es dich ruhiger? Wie wirkt der Duft auf dich? Wie ist er? Frisch? Herb? Grün? Jahreszeitlich?
  4. Hören. Mache diese kleine Meditation von Osho: Höre bewusst, was du hörst. Ordne die Geräusche nicht ein in gut und schlecht. Nicht in schön oder hässlich. Sie sind einfach da. Was für Geräusche hörst du? Woher kommen sie? Wieviele verschiedene kannst du hören?
  5. Kirtan Krya für Neuanfänge: diese Meditation dauert 11 Minuten, du solltest sie aber täglich für mindestens 40 Tage durchführen. Setze dich gemütlich hin und lege die Handrücken auf deine Knie. Sage dir nun folgendes Mantra auf: SA TA NA MA. Bei jeder Silbe tippst du mit einem Finger an den Daumen. Bei SA mit dem Zeigefinger, bei TA mit dem Mittelfinger, bei NA mit dem Ringfinger und bei MA mit dem kleinen Finger. Wiederhole dies nun für 11 Minuten. Es hilft dir dabei alte Gewohnheiten (Stress!) abzulegen und neue ins Leben einzuladen.
  6. Fühlen. Betaste etwas mit deinen Händen. Schließe dabei die Augen. Atme ruhig. Wie fühlt es sich an? Kalt? Warm? Glatt? Rau? Samtig? Lass dir Zeit dabei und sei aufmerksam.
  7. Tiere. Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass Tiere die Kraft haben, Menschen zu beruhigen. Das schnurren einer Katze senkt den Blutdruck, die stille Beobachtung eines Aquariums beruhigt die Nerven. Hast du die Möglichkeit, dann setze dich 5 Minuten hin und streichle deine Katze. Tue dabei nichts anderes. Konzentriere dich darauf, sieh aus dem Fenster oder noch besser: sieh dabei in dein Aquarium ;-). Ein Tipp von Katzenbesitzer zu Katzenbesitzer.

xo

Angelika

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