Mehr Selbst
Hinterlasse einen Kommentar

Selbstgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstwas?

Da es auf diesem Blog hauptsächlich um diese Themen geht, möchte ich euch gerne ausführlicher erklären, was es mit den ganzen „Selbsts“ auf sich hat.

Selbstgefühl

Das Wichtigste von allen. Selbstgefühl ist das Wissen oder die Kenntnis, vom eigenen Wert. Den Wert den man hat, einfach weil es einen gibt. Weil man der Mensch ist, der man ist. Ohne Wertung. Einfach perfekt. Dieses Selbstgefühl gilt es zu hegen und zu pflegen, damit es ja nicht verkümmert.

Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein kommt zu einem Teil aus einen selbst. Wie gut bin ich? Was kann ich? Was habe ich erreicht? Was habe ich gelernt? Man kennt seine Fähigkeiten, vertraut darauf und ist sich „seiner Selbst bewusst“. Es wird aber auch zu einem großen Teil durch die Interaktion mit der Außenwelt und dem eigenen Umfeld vermittelt. Lob steigert das Selbstbewusstsein, Kritik kann ein kleines oder großes Bisschen davon abtragen. Gerne auch im Vergleich mit anderen.

Selbstliebe

Ist einfach dazu da, sich selber zu akzeptieren wie man ist. Im Prinzip dem Selbstgefühl nicht unähnlich. Sich was Gutes zu tun. Auf den eigenen Körper zu schauen, hinein zu horchen und ihm zu geben was er nötig hat. Ihn zu „warten“ mit guter Ernährung, Leibesübung, geistigen Input, Ruhe aber auch ein kleines bisschen „guten“ Stress, Hobbies, guten Freunden. Seid nett zu euch selbst. Streichelt eure Seele.

Selbstvertrauen

Man vertraut in sich selbst. Seiner Intuition, seinem Können, seiner inneren Stimme.  Es ist eng verwandt mit dem Selbstbewusstsein, aber nicht gleich. Man vertraut darauf, dass Projekte, die man machen möchte, durch das eigene Wissen oder die eigene Leistung, das Können, erfolgreich sein werden.

Selbstakzeptanz

Selbstakzeptanz ist ähnlich, aber nicht ganz gleich, wie die Selbstliebe. Dazu gehört sich anzunehmen wie man ist, realistisch mit allen Eigenarten, die einen so einzigartig machen. Der Humor den man hat. Seine Stärken und Schwächen. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstkritik, aber auch zum Selbstlob.

Alle haben ihren Platz und alle sollten gepflegt werden. Zu wenig ist nicht gut. Zu viel aber auch nicht. Wie immer ist es der goldene Mittelweg.

xo

Angie

 

Kommentar verfassen