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Selbstliebe und Weihnachten

Selbstfürsorge // Selbstliebe und Weihnachten: ist das möglich? 5 Tipps, wie du Selbstfürsorge auch während der Feiertage ausüben kannst.

Nur noch vier mal schlafen und es ist Weihnachten, Yeah! Was von vielen innigst herbeigesehnt wird, wird von so manchen Leid geplagten mit vorauseilenden Schweißausbrüchen quittiert: Weihnachten. Für viele das Fest der Liebe, Gemütlichkeit und Entspannung. Für manche das Fest des Stresses, der Hektik und des Familienzanks. Egal zu welcher Sorte du gehörst: vergiss nicht, während der Feiertage gut auf dich selbst zu achten. Gerade wenn Weihnachten für dich eine hektische Zeit ist, kann ich dir nur raten, deine Selbstfürsorge nicht zu vernachlässigen. Sei gut zu dir und schaufle täglich Zeit für dich frei. Ich teile gerne meine 5 Lebensretter-Tipps mit dir, welche mir noch jedes Jahr den Arsch gerettet haben… Continue Reading

Wann bin ich genug?

Mindset // Bin ich nicht genug? Vom ewigen Druck „mehr“ zu erreichen

Es reicht jetzt mal mit dem Mittelstands-Bashing. Wir alle arbeiten uns den Arsch ab, um uns ein nettes Leben zu finanzieren.

Es können nun einmal nicht alle reich werden. Sehr viele wollen es auch nicht. Warum ist das schlecht?

Wieso gilt es derzeit als modern, den Mammon über alles zu stellen?

Was ist mit den Grundwerten unserer Gesellschaft, die lange Zeit gut funktionierten? Liebe, Respekt, Höflichkeit, Familie, Fleiß, Hilfsbereitschaft, Frieden. Gilt das nichts mehr?

mutter theresa

Inspiration // 8 Weisheiten von Mutter Theresa die dein Leben bereichern werden

1. „Wenn es nichts zu lächeln gibt, dann mach ein Lächeln!“Bist du schon einmal aufmerksam durch eine Fußgängerzone spaziert? Hast du auch bemerkt, wie verbittert die Menschen sind, die da durcheilen? Du wirst überrascht sein, wie sich die Mienen und die Herzen erhellen, wenn du diese Menschen von Herzen aus anlächelst.  Schenke ihnen etwas Freude und Aufmerksamkeit. Damit erhellst du nicht nur den Tag dieser Fremden, sondern auch deinen eigenen: Ein lächeln auf den Lippen wirkt sich innerhalb weniger Sekunden auf dein persönliches Wohlbefinden aus. Wissenschaftlich erwiesen!  „Gott hat die Armut nicht erschaffen. Wir haben die Armut erschaffen, weil wir nicht miteinander teilen.“Und teilen kann man so viel: Zeit, Ideen, Spaß, Freude, Aufmerksamkeit, Mahlzeiten, Arbeit, Natur, Liebe, Geduld. Und Geld.  2. 3. „Ich weiß, dass es Böses gibt. Ich weiß aber auch, dass es Gutes gibt und ich habe mich entschieden, das Gute zu sehen.“Ich finde dies ist eine sehr schöne Einstellung. Ja, es gibt schlechte Menschen und schlechte Taten. Schlechte Worte und schlechte Angewohnheiten. Schlechtes Wetter und schlechte Laune. Aber du entscheidest immer noch selbst, welchen Gefühlen …

Füttere nicht das Drama

Zuerst ein Geständnis: Dieser Satz ist geklaut. Und zwar stammt er von Madhavi Guemoes, meinem großen Vorbild, von www.kaerlighed.de. Ich mag ihn so gerne, weil in diesen vier kleinen Worten so viel Weisheit steckt, von der ich sehr viel lernen konnte.Was damit gemeint ist?Das schauen wir uns jetzt genauer an: Du kennst sicher folgende Situation: etwas ärgerliches passiert. Als Beispiel nehmen wir an, jemand aus deinem Umfeld hat eine schnippische Bemerkung über dich gemacht. In den  allermeisten Fällen wird dieser Vorfall nun so weiter gehen:Du erfährst von dieser Bemerkung und bist zuerst einmal gekränkt und beleidigt.Danach gehst du sofort in Abwehrhaltung und beginnst dich zu verteidigen.Der nächste Schritt ist der Angriff auf die Person selbst, welche dies gesagt hat. Du regst dich auf, schimpfst dich so richtig aus. Bei deinem Partner/in, Freund/in, deinen Eltern, den Arbeitskollegen, in den sozialen Medien usw..Du ärgerst dich den ganzen Tag, bist gereizt. Grübelst darüber nach, lässt die Wut an deinem Umfeld aus.Es fällt dir schwer, Abends einzuschlafen, weil du noch immer darüber nachdenkst.Am nächsten Morgen bist du müde und der erste Gedanke …

frag nach wenn es jemandem schlecht geht

Frag nach, wenn es jemandem schlecht geht

Pausenlos höre ich den Satz: „Warum soll ich mich einmischen? Wenn es wem schlecht geht, wird er schon kommen und es mir erzählen.“ 

Ehrlich gesagt, finde ich diesen Satz ganz schön abwertend. Er vermittelt in meinen Ohren nur Desinteresse. Egal aus welchem Grund auch immer. Wenn du merkst, es gibt Schwierigkeiten: Frag nach, lade die Person ein, biete dein offenes Ohr und Herz an.